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Das Casino Monte Carlo – Eine der ältesten Spielbanken der Welt

Wer in Monaco ist, sollte auf jeden Fall das geschichtsträchtige Casino Monte Carlo besuchen. Mittlerweile ist dieses Casino nicht nur den reichsten Menschen der Welt vorbehalten, Touristen können nun ohne Eintritt zu zahlen die Pforten überschreiten. Es gibt verschiedene Räume, die ohne Eintritt zu zahlen nutzbar sind. Im „Salle Renaissance“ sowie im „Salle de Ameriques“ befinden sich die Spielautomaten. Freunde des englischen und europäischen Roulettes sowie BlackJack und Craps werden im „Salle Europe“ ihren Spaß haben. Des Weiteren gibt es einige Räume, die nur nach Zahlung von Eintritt und der Kontrolle des Ausweises betreten werden dürfen. Diese sind: „Salons Touzet“, „Terasse Salle Blanche“ in denen unter anderem Roulette, Punto Banco und Texas Hold Em Poker gespielt werden können. Der Eintritt beträgt hier 10 Euro.

Keine Lust zu spielen? Kein Problem

Das Casino in Monte Carlo, bietet Touristen von 9 bis 12:30 Uhr vor dem Spielbetrieb das Casino zu besichtigen. Der Eintritt beträgt hier ebenfalls 10 Euro.

Die Geschichte des Casinos

Die Geschichte des Casinos beginnt schon im Jahre 1854, als man sich Gedanken darüber machte, wie ein etwas mehr Geld in die Staatskassen spülen könnte. Die erste Lizenz für ein Casino ging 1856 an Fürst Florestan und danach noch an einige andere. Jahrelang konnte kein erfolgreicher Spielbetrieb aufgebaut werden. Im Jahre 1863 übernahm Francois Blank das Casino, der feststellte, dass die Probleme von fehlender Infrastruktur und Hotels herrührten. So trieb er den Bau voran und machte das Casino zu einem Erfolg. Monte Carlo schaffte fast alle Steuern ab und jahrzehntelang deckte das Casino jegliche Kosten. Während des des deutsch-französischen Krieges in den Jahren 1870 und 1871 wurde das Casino kurzzeitig wieder geschlossen und auf druck von Kaufleuten nicht ganz 4 Monate später wieder eröffnet. Im Laufe der Jahre wechselte das Casino immer wieder den Besitzer. Im Jahr 1923 ging es von den Nachfahren Blanks über zu Basil Zaharoff, einem griechischen Waffenhändler, der Alfred Delpierre zum Präsidenten ernannte. Nach dem Tod von Zaharoffs Frau verlor er das Interesse und verkaufte das Casino. Der Zweite Weltkrieg zügelte keineswegs die Spielfreude, in dieser Zeit wurde das Casino für keinen Tag geschlossen. Während des Krieges strich das Casino bis zu 106 Millionen Francs gewinn in nur einem Jahr ein. Nach dem Krieg wechselte sich wieder die Führung des Casinos nach dem Aristoteles Onassis, ein griechischer Milliardär, es gelang den Großteil der Aktien aufzukaufen und einen Vertrauensmann als Präsidenten ernannte. In der heutigen Zeit bringt das Casino kaum Gewinne ein in vielen Jahren auch mehrere Millionen Verluste.

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