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Full Tilt Poker floriert nach PokerStars Übernahme

Die Konkurrenz zu übernehmen ist der einfachste Weg sie loszuwerden. So oder so ähnlich muss sich das der Online Pokerraumriese PokerStars gedacht haben, als er seinen größten Konkurrenten Full Tilt Poker im Oktober 2012 übernahm.

Die beiden Seiten waren lange Zeit vorher starke Konkurrenten. PokerStars war bekannt als größter, Full Tilt Poker als zweitgrößter virtueller Pokerraum. Beide Seiten konkurrierten um die Nutzer und Internetuser die gern pokern, und versuchten sich gegenseitig zu übertreffen. Am 29. Juni 2011 zeigte sich dann aber, wer die Nase vorn hat. Full Tilt Poker wurde von der Alderney Gambling Control Commission (AGCC) die Glücksspiellizenz entzogen.

Etwa ein Jahr später gab die Webseite bekannt, dass sie wieder online gehen würde. Die Seite PokerStars ist fortan Inhaber und Betreiber der Seite. Um die Nutzer, deren Guthaben auf Full Tilt Poker mit Einzug der Glücksspiellizenz eingefroren wurde, zu entschädigen, wurde ein dreistelliger Millionenbetrag autorisiert und an die Spieler ausgezahlt. Diese Summe sollte den Spielern nicht nur wiedergeben, was Ihnen rechtmäßig zustand, es diente aus wirtschaftlicher Sicht gleichzeitig als Marketing. Man entschuldigte sich bei den Spielern, indem sie ihr Geld zurückbekamen, wenn auch nur die Spieler aus Ländern in denen Poker um Echtgeld legal ist. So wurde auch versucht, die Spieler zu halten, denn die Seite war wieder aktiv, und die Spieler hatten wieder ein Guthaben.  Die meisten hatten das Geld wahrscheinlich schon abgeschrieben und sahen es dann als „Geschenk“. Es war somit wahrscheinlicher, dass sie dieses Geschenk auf der Seite einsetzen.

Und die Strategie hat funktioniert. Die Seite läuft aktuell wieder sehr erfolgreich, die Spieler haben die Entschuldigung angenommen. Sogar Profi-Spieler wie Gus Hansen sind wieder unter Vertrag bei Full Tilt Poker.

Aber nicht nur für die Spieler hatte die Übernahme von Full Tilt Poker einen großen Vorteil. Auch die über 200 Mitarbeiter der Firma dürfen sich freuen, dass der neue Inhaber sie alle behalten möchte. Langfristig sollen sogar weitere Stellen geschaffen werden. Da Full Tilt als eigenständiges Unternehmen weitergeführt werden und wachsen soll, werden voraussichtlich auch neue Mitarbeiter in den Bereichen Marketing, Kundenservice und Softwareentwicklung benötigt.

Vor kurzem wurde bekannt gegeben, dass Full Tilt Poker nicht nur vergrößert werden soll, sondern dass auch ein neues Konzept angewendet werden soll. Aus Full Tilt Poker wird Full Tilt Gaming.

Nach allem was dem Pokerraumriesen in der Vergangenheit wiederfahren ist, gibt es nun eine Art Neustart. Full Tilt Gaming wird auch weiterhin Poker anbieten, denn alle aktuellen Nutzer sollen in Zukunft nicht enttäuscht werden. Angeblich soll die Auswahl  aber auf Casino- und Automatenspiele erweitert werden.

Nach einem kleinen Down im Jahr 2011/12 hat sich Full Tilt Poker wieder gefangen und ist aktuell erfolgreich im Geschäft. Das ist nicht zuletzt PokerStars zu verdanken, die der Seite eine zweite Chance gaben. Man kann hoffen, dass Full Tilt in Zukunft weiter auf der Erfolgswelle mit schwimmt.

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