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Selfmademillionär: Der Weg zum Reichtum

Schon als Kind wird einem gepredigt: „Von nichts kommt nichts. Wer reich werden will, der muss dafür arbeiten!“. Und tatsächlich es gibt viele Beispiele, die es geschafft haben, durch Arbeit nicht nur Reich zu werden, sondern zum Selfmademillionär. Das was sie dazu benötigten, war eine unschlagbare Geschäftsidee, viel Durchhaltevermögen und ideal sind auch ein paar finanzstarke Investoren. Läuft das eigene Start-up dann erstmal vielversprechend, dann leben sie von den laufenden Einnahmen oder das Unternehmen wird verkauft.

Das klingt nach sehr viel Arbeit, scheint sehr hart zu sein und vor allem langwierig. Da ist es doch gut, dass es noch andere Wege gibt, die zum großen Reichtum führen. Doch einen Vorteil hat diese Methode: Der Selfmademillionär, mehr Infos hier selfmade-millionaer.com,  hat seinen Erfolg selbst in der Hand, was für so manch anderen Wege nur mehr oder weniger gilt.

Wenn das Glück zum großen Reichtum führen soll

Ein jedes Spielerherz träumt davon: den millionenschweren Lotto-Jackpot abräumen oder den Jackpot im Casino knacken und die Millionen kassieren. Egal ob Poker, Roulette oder BlackJack – die Casinos boomen und immer mehr Menschen stellen sich an die Tische und Slots. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Kasinobetreiber in jedem Jahr neue Rekordumsätze vermelden. Aber nicht nur die Betreiber jubeln, sondern auch die Spieler, denn es gibt immer mehr Menschen, die durch das Glücksspiel reich werden.

Es werden immer höhere Gewinne und immer mehr „Casino-Millionäre“ vermeldet, wobei der Gewinn aus dem Nichts kommen kann. So mancher Zocker hat nur wenige Cents eingesetzt und lässt die Walzen am Online-Slot rollen. Am Ende ist der Jubel groß, wenn sich die richtigen Symbole auf den Walzen zeigen. Endlich ist es möglich, alle Rechnungen zu bezahlen, den Kredit abzubezahlen und sich etwas zu gönnen. Doch zum Millionär reicht es zumeist dann doch nicht aus.

Das Glück spielt stets mit: vom Tellerwäscher zum Millionär

Bill Gates, Mark Zuckerberg oder Jeff Besoz: sie alle führen ein luxuriöses Leben und sind nicht nur Selfmademillionäre, sondern bereits Milliardäre. Doch benötigt man tatsächlich eine fundierte Ausbildung um letztendlich viel Geld auf dem Konto zu haben, damit man sich Luxusgüter wie schicke Autos, teuren Schmuck und ein tolles Haus leisten kann?

Ganz anders sieht das aus in der Welt des High-Stakes-Poker, wo es tatsächlich möglich ist, dass der Tellerwäscher zum Millionär wird und das im Zweifel sogar innerhalb weniger Stunden. In Amerika kam Poker ganz groß raus und das, was allgemein als „Americas Dream“ bezeichnet wird, kommt den Gewinnmöglichkeiten beim Poker verdammt nahe.

Ein geläufiges Sprichwort in der Businesswelt lautet: „Es ist Geld in allem auf der Welt – solange Dur nur richtig gut darin bist“. Für die Welt des Pokers ist das auf jeden Fall sehr passend, wobei es beim Glücksspiel auch ein Sprichwort gibt „Die Bank gewinnt immer“. Das sie das tut, das ist mathematisch bewiesen und nur dann kann ein Spieler reich und zum Millionär werden, wenn er zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist und der Glückliche ist, der den hohen Geldbetrag kassiert, für den Hunderte andere Spieler geblutet haben.

Als einfacher Pokerspieler unglaublich erfolgreich und reich sein?

In der Welt des Pokers ist alles anders, denn hier tritt der Pokerspieler gegen menschliche Kontrahenten an und es ist möglich sich durch Können Vorteile zu erspielen, selbst wenn auch hier ein wenig Glück dazu gehört. Doch das „Topdecken“, als eine nächste Karte ziehen und sehen, ob das Ergebnis passt, doch eine geläufige Strategie ist, wenn es um die Herangehensweise geht. Zudem ist das Ergebnis kalkulierbar, sofern der Pokerspieler fit im Kopf ist.

Es gibt Spieler, die ihr Spiel so angepasst haben, dass es sich schon fast um eine Routine handelt, wenn sie mit mehreren Millionen Dollar die Turniertische rund um den Globus verlassen. So manche Spieler haben sich mit Höchstform zum Selfmademillionär gespielt und andere nicht – aber eben das gehört zum Wettkampf dazu. Es wird immer Gewinner und Verlierer geben. Im Fall von Poker gibt es zumeist einen Gewinner und vier Verlierer, wie eine Studie aufweist.

Das Pokern hat sich im Laufe der Jahre verändert. War es einst ein Spiel, das gelegentlich zum Zeitvertreib gespielt wurde, so hat es sich heute zu einem der bekanntesten Kartenspiele entwickelt. Auf diese Entwicklung hat das Internet einen großen Einfluss gehabt und dem Spiel dabei geholfen, dass es in dieser Form wachsen konnte. Über das Internet sind so manche Poker-Stars und -Profis groß rausgekommen, wie bspw.

  • Daniel Negreanu
  • Andrew Feldmann
  • Antonio Esfandiari
  • Chris Ferguson
  • Erik Seidel
  • Dan Bilzerian

Sicherlich kann nicht jeder so erfolgreich Pokern, aber dennoch gibt es online ebenfalls Pokerräume wo man sein Fähigkeiten überprüfen kann und einige Euros gewinnen kann. Hin und wieder sind sogar Turniere dabei, wo mehrere Tausend Euro im Topf liegen. Ob man letztendlich zum Poker-Profi wird und damit zum Millionär, das bleibt eine Frage, die niemals beantwortet werden kann.

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